Durch eine Koexistenz von NAT der Carrier-Klasse und IPv6 sowie mit Übergangstechnologien können Service Provider und Unternehmen aller Art die Erschöpfung des IPv4-Adressraums erfolgreich überwinden.
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Angesichts der raschen Erschöpfung verfügbarer IPv4-Adressblöcke fällt es Service Providern und großen Unternehmen immer schwerer, neue Adressen zu erwerben. Auch wenn heute IPv6 verwendet wird, das einen praktisch unbegrenzt großen IP-Adressraum bietet, müssen Umgebungen weiterhin Zugriff auf Internet mit IPv4 gewährleisten. Welche Auswirkung die Erschöpfung des IPv4-Adressbereichs hat und welcher Weg in die Zukunft der wirklich optimale ist, hängt ganz von der jeweiligen Branche und dem jeweiligen Markt ab.
Juniper empfiehlt Kunden den Einsatz von Lösungen, die ihren aktuellen IPv4-Adresspool erweitern und eine Koexistenz von IPv4 und IPv6 gewährleisten, ohne dass umfangreiche Upgrades erforderlich sind oder betriebliche Nachteile in Kauf genommen werden müssen. Mit den verschiedenen CGN-Lösungen von Juniper, wie NAT 44(4), DS-Lite, NAT64 und NAT 6to4, können Kunden diese Anforderungen problemlos erfüllen. Außerdem unterstützt Juniper zusätzliche Technologien und Konfigurationsoptionen wie 6rd und IPv4/IPv6 Dual Stack.
Mit unserer IP-Expertise, einer führenden Position in zentralen Internet Engineering Task Force (IETF)-Arbeitsgruppen und einem umfassenden Lösungsportfolio, das Kunden dabei hilft, eine Erschöpfung der IPv4-Adressen zu vermeiden, können wir Unternehmen dabei unterstützen, unter Berücksichtigung der aktuellen Situation einen optimalen Weg für die Zukunft zu finden.